Touren auf der Kamtschatka
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#115 Spannungsreise durch Südkamtschatka


Zwei Wochen dauert die Reise durch die merkwurdigen und hinreißenden Stellen im Süden von Kamtschatka, die wild, unerforscht, hart, aber phantastisch schon sind. Sie werden sicher überraschen durch die wunderschonen über blicke, die sich von den Gipfeln der Vulkane Ksudatsch, Chodutka, Mutnowski, Goreli öffnen, durchsichtige wie der Himmel blaue Seen. Sie werden auch durch den einmaligen Wohlgeruch der Edeltannen, des Birkenhains, der wilden Beeren und Pilze und des Morgentaus betäubt. Sie können sich erholen und neue Kräfte sammeln in den Heiltermalquellen und Flüssen mit seltenen Tangen — Termophilen. Sie können auch den Waldherren der Kamtschatsker Wälder — den Braunbären treffen.

In dieser Gegend gibt es viele Füchse, Hasen, Seeadler und Tundrenrebhühner. Aber weder die üppige Geländebedeckung, noch das weiche Moos der alpinen Wiese lassen Ihnen nicht sich zu entkräften: seien Sie bereit zu den über setzungen vieler Flüsse, Fußgängen durch den Erlenhaine und das Zederdickicht, Sumpfdurchgängen. Ohne Frage ist alldas ein absolutes Extrem!

Die beste Zeit für diese Reise ist Juli und August.

Aufenthaltsdauer: 22.Juli — 6.August

1. Tag: Ankunft in Petropawlowsk-Kamtschatski. Unterbringung im Hotel. Erholung.


2. Tag: Flug auf den Vulkan Ksudatsch (1 Stunde 20 Minuten mit dem Hubschraüber MI-8). Unterwegs machen wir 2 Landungen, um unser Gepäck hinzuschaffen. Fußroute zu den vulkanischen Seen Klutschewoje und Stubel. Im Klutschewoje-See gibt es von einer Seite Termalquellen und da können Sie zum ersten Mal unserer Reise Heilbfärder nehmen. Flug zum Warmfluß Chodutka. Erholung und Baden in den Termalquellen. Aufschlagen des Zeltlagers. Ürbernachtung in den Zelten.

Achtung! Seit diesem Tag ürbernachten wir in den Zelten und machen die Ausflfürge zu Fuß (6-8 Stunden). Manchmal sind unsere Wanderungen sehr kompliziert, weil es in dieser Gegend keine Touristen und folglich keine Fußwege gibt und dazu ist der Pflanzenwuchs sehr dicht.

3. Tag: Besteigen des Vulkans Chodutka (2089 m hoch, 8 Stunden). Aber wenn Sie kürperlich zu dieser Reise nicht bereit sind, können Sie auf den Berg Prijomisch steigen (1486 m hoch, 6 Stunden),vom Gipfel dessen sich auch eine wunderschförne Aussicht öffnet.

Vulkans Chodutka
4. Tag: Fußgang vom Fluß Chodutka zum Bergbach Perewalni (12-14 km). Der Weg liegt über den Sumpf und einige nicht tiefe Durchflüsse, auch durch den Birkenwald.

5. Tag: Fußgang vom Bergbach Perewalni zur kalten Quelle durch die Zederdickichte (12 km).

6. Tag: Reservetag im Falle des schlechten Wetters.

7. Tag: Fußgang zum Oberdurchfluß des Bergdaches Mezhchomowi (12-14 km).

8. Tag: Fußgang über den Paß Zwerini (475 m) zum Bergdach Podlesni. Der Paß Zwerini ist bekannt als “Barenfußweg"”, so sollen Sie vorsichtig sein. Jedoch haben Sie die beste Chance, den Kamtschatsker Giganten zu liebaugeln.

9. Tag: Fußwanderung zu den Termalquellen Werchne-Opalinski (14 km), die sich in der Umgebung vom Birkenwald auf der glatten Oberfläche befinden. In diesem Gebiet gibt es einige Heißkessel und das Erdgasvorkommen.

10. Tag: Erholung und Baden in den Quellen.

11. Tag: Fußgang zum Berg Wisokaja (20 km) durch die Tundra und den Birkenhain.

12. Tag: Fußwanderung auf das Tafelland Goreli (14 km).

Vulkans Goreli
13. Tag: Ersteigen des Vulkans Goreli (1829 m hoch). Von hier aus kann man viele Krater dieses Bergmassivs wie auch den hochblauen Sauersee und das herrliche Panorama der Landschaft zu sehen.

14. Tag: Fahrt zum Fuße des tätigen Vulkans Mutnowski (8 km mit dem WD-Auto). Besteigen des Vulkans Mutnowski (2323 m hoch). Unterwegs können Sie die Schlucht Opasni (Kanjon 100 m tief) und den Wasserfall in ihrem Inneren liebaugeln.

Vulkans Mutnowski
Man kann ohne Gefahr ins Maar heruntersteigen und rauchende Phumarollen, brodelnde Schlammkessel, Schwefellagerstätten, den Sauersee, riesige Gletscher und die anderen Erscheinungen der vulkanischen Aktivität selbst erforschen. Im März 2000 haben die überhitztere Dämpfe einen der Krater durchgebrochen, also hat einer der Gletscher getaut und den schwachsauerhaltigen See gebildet. Durchgehend die alten Gletschergebirgsstocke spürt man den heißen Hauch der Erde.

15. Tag: Reservetag. Rückfahrt nach Petropawlowsk-Kamtschatski. Unterbringung im Hotel. Verabschiedungsfeier im Restaurant.

16. Tag: Begleitung zum Flughafen. Abflug.

Alternatives Programm für den Fall schlechten Wetters

 

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